Aktuelles im Blog

Alle Beiträge

Finanz-Strategie für Ihre Kinder


Kapitalaufbau und Absicherung für Kinder sind  ein sehr komplexes Themenfeld. Es gibt sehr viele Angebote am Markt und immer wieder bleiben viele Fragen offen.


Was ist wirklich zeitgemäß und sinnvoll?
Wir entwickeln mit Ihnen eine Strategie, wie Sie die beiden Bereiche Absicherung und Kapitalaufbau nach Ihren Wünschen abdecken und dabei flexibel in jeder Lebenssituation reagieren können.
Faktoren wie Anlagesplitting, Steuern/Freistellungsbeträge und die Aufteilung in kurz-, mittel- und langfristige Anlageformen und die jeweilige Verfügbarkeit sind wichtige Aspekte.
Die aktuelle Zinssituation auf dem Kapitalmarkt wird berücksichtigt!

Finanzcoaching
Ein Ansprechpartner, der dauerhaft die Strategie begleitet und bei Bedarf anpasst.
Nutzen Sie unsere Dienstleistung um Ihre bestehenden Verträge und Konten auf den Prüfstand zu stellen und / oder sich über eine zeitgemäße Strategie zu informieren.
Dabei bilden die Absicherung und der Kapitalaufbau eine Einheit.
Produkte sind austauschbar, erfolgreiche Strategien und Coaching nicht!

Finanz-Strategie für Ihre Kinder – Absicherung
Kinder können die Gefahren des Alltags oft noch nicht erkennen. Auch wenn es sich niemand wünscht, können Unfälle oft trotz aller Sorgfalt nicht verhindert werden. Aber nicht Unfälle, sondern Krankheiten sind die Hauptursache, die bei Kindern zu langfristigen Schäden oder Pflegebedarf führen. Gerade bei Invalidität ist die finanzielle Belastung für die betroffene Familie groß. 
Die gesetzliche Absicherung ist lückenhaft und reicht kaum aus, um den Lebensstandard der Familie aufrecht zu erhalten.
Welche Bereiche gilt es zu berücksichtigen:
  • Krankheit
  • Unfall
  • Invalidität                                                       
  • Schulunfähigkeit                                           
  • Erwerbsunfähigkeit
  • Umtauschoption in Berufsunfähigkeit
  • Pflegebedürftigkeit
  • Haftung 


Finanz-Strategie für Ihre Kinder – Kapitalaufbau
Schmiedet Ihr Kind / Enkelkind / Patenkind auch schon große Pläne, was es später einmal werden könnte? Was es auch werden wird, es stehen einige Anschaffungen an: Führerschein, Ausbildung, Studium, erste Wohnungseinrichtung, eigenes Auto, Hochzeit, eigene Immobilie, Altersversorgung, etc.
Gut, wenn die Familie dafür schon Kapital aufgebaut hat.
Zusammen entwickeln wir eine Strategie, die flexibel zu verschiedenen Zeitpunkten ermöglicht, an Kapital zu gelangen, ohne dabei auf die Rendite zu verzichten. Wir binden, wenn es machbar und sinnvoll ist, die Zulagen und Förderungen (Günstigervergleich/Steuern) z.B. aus der staatlich geförderten Zusatzrente („Riesterrente“) mit ein.
Stimmen Sie gerne dieses erarbeitete Konzept auch mit Großeltern und Paten ab, damit kein Geld verschenkt wird.



Nutzen Sie unser Experten-Dienstleistungsangebot - es wird sich für Sie lohnen.

Geldschmelze


Strategien und Chancen in der Geldanlage


Geld anlegen oder auch die richtige Strategie für die Altersvorsorge zu finden, ist heute nicht einfach. Vor ein paar Jahren waren Bundesschatzbriefe oder Festgeldanlagen Garanten von hohen Zinssätzen, die die Inflationsrate übertrafen und damit Realrendite erzielten. Heute erreichen diese Anlageformen nicht mehr annähernd dieses Ziel. Selbst zehnjährige Bundes-Anleihen (Rendite 1,43%, Stand 24.5.2013) liegen meistens unterhalb der Schwelle der Inflationsrate. 
 

 Was bedeutet das für Sie, was ist zu tun?
Ihr hart erarbeitetes Geld „schmilzt“ bei Anlagen im Bereich der festverzinslichen Papiere (wie Sparbuch, Tagesgeld, Sparbriefe, etc.) wie Eis in der Sonne.Mit den traditionellen Geldanlagen gelingt höchstens noch der Kapitalerhalt, jedoch nicht mehr der Erhalt der Kaufkraft. 
Auf längere Zeiträume macht sich der Kaufkraftverlust deutlich bemerkbar. Bei einem Kapital von 10.000€ im Jahr 2013, einer angenommenen jährlichen Inflation von 2% und einer Verzinsung pro Jahr von 1% hat Ihr Geld in zehn Jahren noch eine Kaufkraft von 9.000€.
Wenn also Ihr Geld nicht wie Eis in der Sonne dahin schmelzen soll, sind veränderte Strategien in Sachen Geldanlage und in der Altersvorsorge notwendig.
Die Investitionen in Sachwerte (z. B. in Aktien/Aktienfonds - DAX-Werte) haben sich in der Vergangenheit als sehr lohnend herausgestellt. 
Während die Umlaufrendite auf ein Niveau gesunken ist, das die Inflationsrate nicht mehr ausgleicht, konnten bei Investitionen in die Wirtschaft (Sachwerte) trotz aller Schwankungen, mittel- und langfristig, Renditen weit oberhalb der Inflationsrate erzielt werden.
Wir bieten Ihnen einen kostenfreien Beratungstermin an, um eine geeignete Strategie für Ihre Geldanlagen zu entwickeln, Sie mit den notwendigen Informationen über Risiken und Renditechancen zu bestücken (sowohl für monatliche Sparformen als auch für Einmalanlagen) und Ihre Fragen zu beantworten.
Wir sind als selbständige Vermögensberater an keine Produktvorgaben, Weisungen einer Bank oder Investmentgesellschaft gebunden und können im Kundeninteresse agieren.
Unser Ziel ist es, Sie umfassend in allen Vermögens- und Anlagefragen zu beraten und in eine Gesamtstrategie aus Vermögensabsicherung und Vermögensaufbau, mit Nutzung aller staatlichen Förderungen und den steuerlichen Rahmenbedingungen, zu integrieren.

Fordern Sie unsere umfassende und qualifizierte Beratung an!
 

Unisex...

Zum 21.12.2012 werden die neuen Unisex-Tarife eingeführt. Wer sollte dieses Jahr noch aktiv werden? Für wen wird es im nächsten Jahr teurer? Eine kleine Übersicht.

Männer und Frauen zahlen ab 2013 einheitliche Versicherungsprämien. Das heißt, dass einige Policen teurer und andere (eventuell) etwas günstiger werden. Aber für wen wird was teurer?


 Verträge, die dieses Jahr noch abgeschlossen werden, profitieren dauerhaft von den günstigeren Beiträgen. Berufsunfähigkeitsversicherungen werden ab 2013 z.B. für Männer im Schnitt zwischen 20-35% teurer. Es lohnt sich also durchaus, sich dieses Jahr noch zu informieren.

Für weitere Infos stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung. Aber bitte nicht bis zum 20.12. warten - denn zum 21.12. müssen die Verträge policiert sein... und das dauert i.d.R. mindestens eine Woche, bei Rückfragen auch mal drei oder vier Wochen.

Riestern lohnt sich... lohnt sich nicht... oder doch?!?

Hinsichtlich der Riesterrente ist sich die Presse mal wieder "einig"

„Rentabel für alle, sie bringt den meisten Sparen hohe Renditen“ (Finanztest 10.2003)
„Riester-Rente lohnt sich nicht“ (Express, 22.12.2011)
„1,5 Millionen Sparer müssen Riester Zulagen zurückzahlen“ (Spiegel-Online, 11.04.2011)
„Die mickrigen Renditen der Riester-Rente“ (Handelsblatt, 28.11.2011)
„Bis zu 200% Zugabe vom Staat“ (Stiftung Warentest, 17.04.2012)
„Riester einfach mitnehmen, Förderung bringt gutes Geld vom Staat“ (Finanztest)
„Riester-Rente: Und sie lohnt sich doch“ (Focus-Money, Nr. 32-2011)

Und was stimmt?

Infos zu unserem umfassenden Riestercheck gibt´s auf  www.dasberaterbuero.de - reinschauen lohnt sich auf jeden Fall... denn:

Studien belegen, dass über 50% aller Riester-Verträge nicht optimal auf die Situation des Kunden abgestimmt wurden und daher viele Riester-Sparer Milliarden von Euros verschenken („Riester-Sparer schenken dem Staat 1,3 Mrd. Euro“; Die Welt, 18.01.11).

"Mit Bauch geht’s auch"

"Der Bundesbürger leidet an einer Art Konsumschizophrenie. Die drückt sich einerseits darin aus, dass er vor dem Kauf von Unterhaltungselektronik detaillierte Testberichte liest, etwa von der Stiftung Warentest. Nach Abwägung aller Fürs und Widers wählt er dann das Fernsehgerät, das am besten zu ihm passt – obwohl es letztlich denselben Mist zeigt wie andere Geräte auch, nur eben schärfer, heller, flacher oder in 3D."

"Andererseits ist in Gelddingen das Bauchgefühl der oberste Ratgeber der Bundesbürger. Man glaubt es kaum. Obwohl es auch in Finanzfragen seriöse Testberichte gibt (ja, auch von der Stiftung Warentest) und obwohl die Wahl eines Fondssparplans existenzieller ist als die Anschaffung einer Glotze, horcht der Anleger lieber tief in seine Organe."

Ein netter Artikel auf  "Zeit Online" spricht uns aus der Seele. Hätten wir nicht besser formulieren können...
Hier geht´s zum ganzen Artikel www.zeit.de

Ach, du dickes Ei!

"Beim Risikomanagement ihres Vermögens, meint Kolumnist Jürgen Drommert, lassen Privatanleger oft den größten Posten der Berechnung außen vor: sich selbst"

Kurzweiliger Artikel aus der "Lufthansa Excklusive 12/10", der es auf den Punkt bringt. Auf jeden Fall lesen.

Lufthansa Exclusive 12/10

Ende gut... alles schlecht?

"Für Bezieher kleiner Einkommen wird bald nicht einmal mehr ein lückenloses Erwerbsleben von 45 Jahren reichen, um mit 67 Jahren eine Rente in Höhe der Grundsicherung zu erhalten."

Ein ungeschönter Artikel im Handelsblatt, der es endlich mal auf den Punkt bringt:
"Es spielt keine Rolle, wie sehr sie sich anstrengen – sie können keinen höheren Rentenanspruch erzielen, als ihnen auch ohne einen einzigen Tag Arbeit über die Grundsicherung ohnehin gewährt wird."

Hier geht´s zum Artikel auf www.handelsblatt.de

Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit der eigenen Zukunft, dem eigenen Lebensstandrad zu beschäftigen und diesen gezielt zu planen. Wie möchte ich später Leben? Was brauche ich, um so leben zu können? Welche Kosten kommen auf mich zu? Welche Kosten entfallen? Wie hoch fällt meine private Vorsorge inflationsbereinigt aus? Wie groß ist meine Rentenlücke? ...

"Handelnde leiden nicht, Leidende handeln nicht." Unsere Kunden gehören schon jetzt zu den Gewinnern, denn gemeinsam erarbeiten wir ganzheitliche und flexible Strategien - zugeschnitten auf individuelle Anforderungen und Bedürfnisse.

Entscheidend für den Erfolg ist hierbei die Strategie - einzelne Produkte sind nur Mittel zum Zweck. 9 von 10 Menschen haben jedoch weder eine Strategie, noch das Fachwissen, sich eine eigene Strategie zu erarbeiten und sind daher auf die Hilfe von Beratern angewiesen. Aber wem kann man vertrauen, wer vertritt meine Interessen? Die Finanzinstitute sicher nicht, denn diese vertreten ihre eigenen Interessen. Oder würde der BMW-Händler einem potentiellen Kunden raten, auch mal bei Mercedes vorbeizuschauen, da Mercedes auch sehr gute Autos baut? Sicher nicht!

Als selbständieg Berater stehen wir auf der Seite unsere Kunden und vertreten das Kundeninteresse gegenüber der Finanzinstitute. So können wir sicherstellen, dass eine Strategie und nicht ein Finanzinstitut oder gar ein einzelnes Produkt in den Fokus einer Beratung rückt.

In diesem Sinne: wir freuen uns auf Kunden, die ihre Zukunft aktiv un selbstbestimmt planen. Wir freuen uns auf euren Kontakt. Gerne stehen wir euch Rede und Antwort auf alle eure Fragen.

Gesetz der Wirtschaft

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften."

"Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

John Ruskin
(Englischer Sozialreformer 1819-1900)


Wie als hätte der gute Herr Ruskin diesen Text exklusiv für die Finanzbranche geschrieben. Wer diesen Rat befolgt, wird sich so manche böse Überraschung und viel Ärger ersparen - insbesondere, wenn es um die Sicherung und den Ausbau des eignen Lebensstandard geht. Wer sich nicht sicher ist oder nicht beurteilen kann, ob er für seine zu erwartenden Leistungen zu viel oder zu wenig bezahlt, der meldet sich bei uns und bekommt eine Antwort.

"Kundenbetreuung in Banken gleicht Fließbandarbeit"

Entscheidend für den Erfolg der eigenen "Finanzstrategie" - sofern vorhanden - sind in erster Linie nicht die Produkte. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Strategie an sich änderende Rahmenbedingungen und/oder persönliche Umstände ist Grundvoraussetzung für eine langristige Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit.

Eine aktuelle Studie zum Thema Kundenbetreuung bestätigt mal wieder, was wir bei unseren Kunden täglich festellen müssen: Einseitiger Produktverkauf aufgrund massiver Produkt- und Umsatzvorgaben. Der Kunde wird wie am Fließband abgefertigt... ohne dabei auf persönliche Umstände, Ziele und Wünsche einzugehen.

Studie: Kundenbetreuung in Banken gleicht Fließbandarbeit

Wir wundern uns, dass immer noch so viele Menschen den Beratern in Banken und Sparkassen blind Ihr Vertrauen schenken. Der Kauf einer Kaffeemschine scheint einen höheren Stellenwert zu haben als die Planung der eigenen finanziellen Zukunft. Oder kennen einfach zu wenige Menschen unsere Arbeitsweise und die damit verbundenen Vorteile?

Wir laden jeden Interessierten herzlich dazu ein, ganz unverbindlich mit uns in Kontakt zu treten und sich ausführlich zu informieren.

Dazu passend formulierte Shakespeare seinerzeit sehr zutreffend:
"Beklage nicht, was nicht zu ändern ist, aber ändere, was zu beklagen ist."

Wir freuen uns auf deinen Kontakt.

Ein erfolgreiches Jahr 2011

Etwas verspätet wünscht dasberaterbuero.de allen Kunden, Geschäftspartnern, Freunden und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2011.

Wir blicken auf ein ereignisreiches und tolles Jahr 2010 zurück und möchten uns auf diesem Wege herzlichst für die intensive und gute Zusammenarbeit mit jedem einzelnen bedanken.

Auf eine partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit auch in 2011.
Euer Team vom Beraterbüro

Riester lohnt sich nicht....

… wenn man die Zulagen nicht beantragt! Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile einer staatlich geförderten Riester-Rente - diese Form der Altervorsorge ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Förderungen auch abgeholt werden. Viele Sparer sind sich aber nicht bewusst, dass Zulagen und Steuervorteile nicht automatisch gutgeschrieben werden.


Eine Studie des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg ergab, dass im Jahr 2007 ca. eine Milliarde Euro an Zulagen nicht in Anspruch genommen wurden – das entspricht knapp vierzig Prozent der maximal erhältlichen Zulagen.

Um die volle staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuerersparnis zu erhalten, muss der Sparer 4% seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres investieren. Dazu muss der Zulagenantrag richtig ausgefüllt und der Zulagenstelle übermittelt, sowie die "Anlage Vorsorgeaufwand" in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Nur dann erhält der Sparer seine volle Förderung.

Von Versicherungsgesellschaften wird bereits eine Informationspflicht seitens des Staates gefordert, um den Bürger darüber aufzuklären, wie viel er für die volle Förderung tatsächlich sparen muss. Wir sind der Meinung, dass diese Aufgabe wohl eher einem qualifizierten Berater obliegt. Letztendlich zeigt die Realität wieder einmal, dass man um einen guten Kundenservice kaum herum kommt. Dass dieser Service bei den meisten Gesellschaften nur in Werbebotschaften propagiert wird, in der Realität jedoch so gut wie gar nicht zum Tragen kommt, zeigt das Ergebnis der Studie des Forschungszentrums.

Unsere Kunden können sicher sein, dass ein Dauerzulagenantrag gestellt wurde und die Förderungen auch gutgeschrieben werden. Daher für alle anderen: Noch ist es nicht zu spät, denn die staatlichen Zulagen für die letzten beiden Jahre können noch bis Ende 2010 rückwirkend beantragt werden.

Schöner, besser, informativer...

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Seit knapp einem Jahr sind wir mit www.dasberaterbuero.de online. Die positive Resonanz ist Ansporn für uns, die Seite noch übersichtlicher und informativer zu gestalten - jetzt seid ihr gefragt!

Was gefällt euch an unserer Seite? Was sollen wir ändern? Was könnten wir ergänzen? Wie kann man das Thema Finanzen schmackhafter und interessanter machen?

Die Resonanz auf die Internetseite ist nach wie vor sehr sehr gut - die durchschnittliche Besuchszeit liegt bei 3.32 Minuten. Dennoch möchten wir die Chance nutzen, euch bei der Weiterentwicklung einzubinden - eure Meinung ist uns wichtig.

Was wir z.B. immer wieder als Anregung mitnehmen ist, dass die Seite sehr textlastig ist und um grafische Elemente ergänzt werden sollte. Das Thema haben wir bereits auf dem Schirm und werden wir in den nächsten Wochen auch konsequent angehen.

Aber was fällt euch sonst noch auf? Welche Infos fehlen euch? Sollten wir z.B. Berechnungstools einfügen und welche Tools wären interessant?

Über jegliche Art von Anregungen, Kritik und natürlich auch Lob freuen wir uns sehr - für eure Unterstützung bedanken wir uns im Voraus.

Dasberaterbuero.de wünscht euch allen ein schönes Wochenende...

ver.di-Abstimmung zum Thema Verkaufsdruck - unglaublich!

Bundesweit haben sich 5.500 Beraterinnen und Berater von Banken und Sparkassen an einer ver.di-Abstimmung zum Thema Verkaufsdruck beteiligt. Die Ergebnisse sind erschreckend. Bitte nehmt euch zwei Minuten Zeit und lest einige der Kommentare - ihr werdet es kaum glauben.

Hier eine kleine Auswahl der insgesamt 596 Kommenater von Bank- und Sparkassenangestellten. Unten findet ihr einen Link (ver.die-Seite) zum PDF mit allen Kommentaren. Bitte sendet diesen Link weiter, die Kunden müssen unbedingt über diese Misstände aufgeklärt werden.

"Der Verkaufsdruck wird immer stärker und ist kaum mehr zu ertragen. Viele bei uns leiden deshalb schon unter psychischen und körperlichen Beschwerden."

"Der Kunde wird nur noch missbraucht. Erträge der Bank stehen vor den Interessen des Kunden. Vorgesetzte zwingen Mitarbeiter zu mehr als grenzwertigen Verkaufspraktiken. Wer nicht mitzieht wird massiv gemobbt bzw. mit personalpolitischen Konsequenzen bedroht. Angst regiert."

"01.01.2010 - 28.02.10 wird der Start eines neuen noch ausgefeilteren Vertriebssteuerungssystems sein, das den Vetriebler noch mehr in Rechtfertigungsposition bringt, wenn er seine Termine oder Ertragsplanung nicht erfolgreich umgesetzt hat. Dazu kommen verbindlich ein Teamgespräch am MO und ein Einzelgespräch am FR. Was als Unterstützung propagiert wird, sieht mir nach Gängelung und totalem Erfolgsdruck aus."

"Wegen des ständigen Verkaufsdrucks habe ich meine gut bezahlte Stelle aufgegeben und mit 30 Jahren noch ein Studium begonnen. Ich habe nicht damit leben können, den Kunden nur für die guten Zahlen irgendeinen Schwachsinn anzudrehen."

"Die Zielvorgaben sind mittlerweile so unerreichbar hoch und durch Controlling/ Ranking/ Abschlussdruck/ „Verkaufen sollen in Drückermanier“ wird einem die Freude an der Arbeit vergällt.
Vor über 30 Jahren war der Beruf Bankkaufmann und die Tätigkeit in der Geschäftsstelle für mich „Kundenberatung in einem Dienstleistungsunternehmen“ - heute bedeutet es Druck aushalten und irgendwie versuchen, den Kunden und sich selbst mit Anstand in die Augen blicken zu können.
Es ist ein immer größerer Spagat den man täglich ausüben muss. Innere Kündigung, Krankmeldungen, Depression, psychosomatische Reha sind die logische Konsequenz.
Ausbildungsberuf Bankkaufmann ? Würde ich heute niemandem mehr empfehlen."

"Schluss mit Drücker-Mentalität im Bankgewerbe! Ich erkenne das Berufsbild nicht wieder, das ich einst gelernt habe und auf welches ich stolz war."

Hier geht´s zum PDF-Download mit weiteren erschreckenden Kommentaren


Wir als selbständige Berater haben weder Produkt- noch Umsatzvorgaben und beraten unsere Kunden nach dessen Zielen und Wünschen. Leider kennen noch viel zu wenige Menschen die Arbeitsweise eines Vermögensberaters und sind weiterhin darauf angewiesen, dem Bankberater zu vertrauen. Empfehlt uns weiter bzw. sprecht uns bitte zu diesem Thema an - wir nehmen uns gerne die Zeit!

Hier geht´s zu den Umfrageergebnissen und weiteren Informationen rund um das Thema auf der ver.di-Seite

"Kunden meckern zu unrecht?!"

Auch Monate nach den großen Bankenpleiten und den Turbulenzen der Wirtschaftskrise ist keine Besserung in Sicht. Die Unzufriedenheit der Kunden war noch nie so hoch wie heute. Die Anzahl der Beschwerden von Privatkunden ggü. der Banken ist von 4.800 auf 6.500 angestiegen - das ist mit Abstand der höchste Wert seit dem Start des Kundenbeschwerdeverfahrens im Jahr 1992.

Grund dafür sind schlechte und unzureichende Beratung sowie die hohen Verluste bei den von Banken empfohlenen Geldanlagen. Zu dieser Erkenntnis kamen die Ombudsleute der deutschen Banken nach Auswertung der eingegangen Kundenbeschwerden.

Die Banken gelobten zwar Besserung, verwiesen aber auch darauf, dass viele Kunden sich zu Unrecht beschwerten. Viel ist nicht passiert… die Beschwerdestelle musste sogar personell um einen sechsten Ombudsmann aufgestockt werden.

Wie lange soll das noch so weiter gehen? In der heutigen, sich stets wandelnden und komplexen Finanzwelt sind eben keine Produktverkäufer gefragt, die anstatt einer individuellen Beratung nur Prospekte auf den Tisch legen. Kein Wunder, dass die Unzufriedenheit und die Frustration der Verbraucher weiter steigt!

Zum Artikel auf www.spiegel.de

Bei uns werdet Ihr eben einfach besser beraten!

Kaufen, Bauen, Finanzieren – wann… wenn nicht jetzt?!?

Fast jeder hat schon einmal davon geträumt, in den eigenen vier Wänden zu leben - viele können sich jedoch nicht vorstellen, wie dieser Traum finanziert werden soll. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dieses Thema in Angriff zu nehmen.

In den vergangenen Monaten wurden die Zinsen für Hypothekendarlehen kontinuierlich gesenkt. Wir haben ein so niedriges Zinsniveau wie seit Jahren nicht mehr. So gibt es aktuell ein Hypothekendarlehn mit einer 10-jährigen Zinsfestschreibung um die 3%.

Beispiel:
Heutige Kaltmiete 600,- €, Hypothekenzinsen 3%, Tilgung 1%
Diese Werte entsprechen in etwa einem Hypothekendarlehn in Höhe von 180.000€.















Aber auch wenn das niedrige Zinsniveau verlockend klingt, sollte man sein Bau- oder Kaufvorhaben nicht überstürzen, sondern sorgfältig planen.

Vorsicht bei großzügigen Versprechen und Baufinanzierungen von der Stange bei der Bank.

Wir als Vermögensberater erstellen euch ein maßgeschneidertes, individuelles Finanzierungskonzept. Branchenübergreifende Lösungen unter Berücksichtigung der persönlichen Umstände, steuerlicher Gegebenheiten sowie staatlicher Fördermittel sind unsere Stärken und sparen richtig Geld und Nerven.

Wenn euch das Thema "eigene Immobilie" beschäftigt oder interessiert... dann sprecht uns einfach dazu an.
Wir zeigen euch eure Chancen und Möglichkeiten... aber auch die Risiken der eigenen Immobilie auf, so dass ihr letztendlich eine qualifizierte Entscheidung treffen könnt.

Alles schlecht?!

Wirtschaftskrise, Immobilienkrise, Euro-Krise, Finanzkrise, Griechenland-Krise…

Was passiert eigentlich momentan auf dieser Welt? Sind wir wirklich alle betroffen… oder wird hier heißer gekocht, als gegessen wird? Wie sollen wir mit den alltäglichen Informationen aus Fernsehen, Zeitung und Internet umgehen? Verständlich, dass viele Menschen verunsichert sind und keinen Schritt mehr nach links oder rechts gehen – ist ja sowieso alles schlecht, oder?

Vielleicht sollte man aber auch mal die viel zitierten Krisen auf seine eigene Situation herunter brechen und sich überlegen, welche oft beschworenen Horrorszenarien uns wirklich getroffen haben. Banken und Versicherungen haben ihre Aufgabe, den Kunden umfassend seiner individuellen Situation entsprechend zu informieren und ihm seine Ängste zu nehmen, komplett aus den Augen verloren. Stattdessen wird der Produktverkauf weiter vorangetrieben und der Kunde mit seinen Ängsten alleine gelassen.

Unsere Aufgabe als Vermögensberater ist es, Ängste durch stichhaltige Informationen zu ersetzen und eine dauerhafte Strategie zu entwickeln, die in unserer schnelllebigen Zeit stets flexibel bleibt.

Während die anderen über Probleme reden, reden wir über Lösungen!
Nicht alles ist schlecht!

Banken beraten Anleger "jämmerlich"

 "Eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest stellt den Banken ein vernichtendes Zeugnis aus. Kunden würden "jämmerlich" beraten, gleich fünf Institute erhielten die Note "mangelhaft". Verbraucherschützer warnen: Kunden könnten sich nicht auf ihren Bankberater verlassen."

Harte Worte... deckt sich aber mit unseren Erfahrungen bzw. den Erfahrungen unserer Kunden.

Wie soll ein Berater, der Produkt- und Umsatzvorgaben einzuhalten hat, einen Kunden auch bedarfsgerecht beraten?

Wir sind der Überzeugung, dass in wenigen Jahren jeder Bürger seinen persönlichen Berater haben wird, denn nur wer keine Vorgaben hat und einen persönlichen Kontakt zu seinen Kunden pflegt, kann ihn dauerhaft und umfassend in allen finanziellen Angelegenheiten beraten und betreuen - warum also noch warten?

Banken beraten Anleger „jämmerlich“ (bei Handelsblatt.com am 20.07.2010 veröffentlicht)

10 Tips... und was man sonst noch so beachten sollte.

Was einen guten Bankberater ausmacht und dann noch eine Checkliste für Anleger... das hört sich im Hinblick auf Verbraucherschutz und kundenorientierte Beratung wirklich interessant an, aber...

... die in den Artikeln genannten Tips empfinden wir allenfalls als Grundvoraussetzung für einen seriösen Berater - um Inhalte oder gar eine Strategie scheint es überhaupt nicht mehr zu gehen.

Traurig, auf welchem Niveau sich die Finanzbranche bewegt und was die Verbraucher über sich ergehen lassen müssen. Ist es an der Zeit, nun endlich einen Berater-Knigge zu schreiben?

Unsere Kunden dürften sich bei diesen beiden Artikeln nur wundern, dass es immer noch Menschen gibt, die sich von ihrer Bank beraten lassen und noch keinen persönlichen Vermögensberater haben.

Mit der Einsicht steigt auch die Zuversicht - das versprechen wir euch.

Was einen guten Bankberater ausmacht (bei Handelsblatt.com am 07.08.2010 veröffentlicht)

Was es beim Beratungsgespräch zu beachten gilt (bei Handelsblatt.com am 03.08.2010 veröffentlicht)

Unternehmertalente gesucht!

Wer eine Branche aktiv mitgestaltet und neue Qualitätsstandards setzt, der sieht einer blühenden Zukunft entgegen. Jeder Markt braucht innovative Ideen und Menschen, die diese Ideen in die Praxis umsetzen.

Wir expandieren - daher suchen wir engagierte Verstärkung für unsere Bürogemeinschaft.
Wenn euch das Berufsbild des Vermögensberaters interessiert, oder ihr schon immer euer eigener Chef sein wolltet, dann informieren wir euch gerne und ausführlich über die Perspektiven in unserer Bürogemeinschaft.


www.stellenwerk-duesseldorf.de






Bei uns könnt ihr euch sowohl neben- als auch hauptberuflich engagieren.

Eine Stellenbeschreibung als PDF gibt´s HIER.
Weitere Infos gibt´s HIER.

"Lassen Sie sich von Ihrer Bank nicht über den Tisch ziehen!"

"Die Angestellten der Banken werden nicht für das Beraten bezahlt, sondern für das Verkaufen. Und verkauft wird immer nur mit Blick auf die Provision"

Zum Artikel auf www.handelsblatt.com

Traurig... aber wahr.
Bei uns werdet ihr eben einfach besser beraten.